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Rolf Stemmle
Theater - Prosa - Lyrik - Musik - Musikbücher
Sehr gerne dürfen wir Ihnen vorstellen:
Er ist ein Allrounder auf dem kulturellen Parkett seiner Heimatstadt Regensburg und weit darüber hinaus.
Sein künstlerisches Interesse galt zunächst dem Theater. Mit der Theatergruppe DER WÜRFEL brachte er in den Jahren 1984 - 1996 Klassiker der Nachkriegszeit (Dürrenmatt, Wilder, Pinter, Beckett, Kroetz und Cousse) sowie eigene Stücke zur Aufführung. Nach Auflösung der Gruppe führte er seine schriftstellerische Arbeit fort und brachte weitere Komödien zu Papier. Es entstanden Kontakte zu Theatergruppen, Bühnen und Verlagen. Hervorzuheben ist die Uraufführung von "Winterwärme" am Theater Regensburg (11.02.05), eine weitere Inszenierung der Komödie folgte 2010 durch die Volksbühne Spinnrad Regensburg. Im Januar 2011 spielte die Münchner Volkssängerbühne die Tristan-Parodie "Tristan und sei Oide". Die Theaterbühne Schwandorf zeigte 2013 erstmals "Eine Schönheit für den König", eine Komödie über König Ludwig I. und die Schönheitsgalerie.
Etwa seit der Jahrtausendwende entstehen auch Texte für andere Gattungen. So schrieb er den Gedichtband "Der Mensch im Tier"; außerdem eine ganze Reihe von Erzählungen, Kurzgeschichten (z.B. Sammlung "Kleinviehmist" sowie zwei Bände über die Regensburger Stadttaube "Gurrletta Steinhöfl". 2016 erschien der Roman "Geld verdienst du damit keins", 2017 die Erzählung "Der Teufel von Stockenfels".
Außerdem befasst er sich seit vielen Jahren mit klassischer Musik. Neben Bayreuth-Einführungsheften hat er die Handlungen vieler Opern zu Erzählungen umgestaltet, vorwiegend von Richard Wagner und Giuseppe Verdi.
Ferner schreibt er Kammermusik, die im Rahmen seiner Lesungen oder bei Kammerkonzerten zur Aufführungen kommt.
Rolf Stemmle ist stellvertretender Vorsitzender des Schriftstellerverbandes Ostbayern (www.vs-ostbayern.de) und der Regensburger Schriftstellergruppe International (https://www.rsgi.de/).
Herzlich Willkommen!
Rolf Stemmle
Bilder:
Gabriel Meier
pixabay.com
Buch Cover:
Die Werke von Rolf Stemmle sind erschienen in den Verlagshäusern "Spielberg-Verlag", "Verlag Königshausen & Neumann", "Gietl-Verlag".
Gelesen - Gesehen - Gehört - Gefilmt - Genossen
... ois ... selbstverständlich ... und sowieso: bayerisch :-)
Rolf Stemmle

sound.gmachtin.bayern
Das neue "special" für unsere Gäste, für Musiker und besonders ihre Töne ...

Rolf Stemmle :: Duett für Blockflöte und Fagott
Ein Hörbeispiel mit Susanne Hoffmann, Blockflöte, und Benedikt Dreher, Fagott
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Rolf Stemmle :: Duett für Blockflöte und Fagott (Ein Hörbeispiel mit Susanne Hoffmann, Blockflöte, und Benedikt Dreher, Fagott)
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Kategorie: Kunst und Kultur | Literarisches | Musik | Sound - Musi | Theater | Verlag | Weil auch des is
Schlagwort: Bücher | Diaschau | Freizeit | Klassik | Kultur | Kunst | Musik | Regensburg | Unterhaltung | sound
Wo samma ...
Da samma, ...
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93049 Regensburg
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Ganz in der Nähe ...
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Hast du g’wusst, ...
wie in Bayern von India Pale Ale gesprochen wird?
Wer - Wo - Was ... zur Hölle bin ich?
Vollgestopft mit Hopfen, unglaublich fruchtig, aber nicht feige. Geschmackvoll erdig und kein bisschen abgehoben.
Sehnsüchtig warte ich auf den Moment, an dem mich jemand aus dieser Flasche befreit, und dabei übernehme ich keinerlei Haftung für die sich dabei einstellenden Glücksgefühle ....
MACUMBA ... und für Helles ist kein Platz mehr ... weil auch so geht bayerisches Bier.
Was moanst du?
Herz sticht!
Mit diesen beiden Wörtern sind an bayerischen Stammtischen schon so manch interessante Runden eingeläutet worden.
Ein "Herz ist Trumpf" gibt uns aber auch Gelegenheit, Sie auf eine ganz andere Bedeutung dieser Worte aufmerksam zu machen.
Wir sehen es und freuen uns darüber, dass bayerische Herzen so groß und warm sind.
Es ist für das Lächeln eines Kindes!
Dahoam is ...
Im Bäckerladen
Vor ein paar Tagen trank ich in einer Bäckerei eine Tasse Kaffee und dabei wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Dialogs - denkwürdig nicht nur seines Inhalts, sondern auch seiner Lautstärke wegen. Denn die beiden, die ihn führten, ein etwa fünfzigjähriger hagerer Mann von unscheinbarem Äußeren und eine etwas rundliche Verkäuferin um die Dreißig, schrien sich jeden Satz zu, obwohl sie höchstens zwei Meter voneinander entfernt waren.
"Jetzt geh ich schon seit sechs Jahren in diesen Bäckerladen, und ich will immer nur ein Stück, ein Schokoladencroissant! Nie will ich mehr!", schrie der Mann, wobei er das "ein" in die Länge dehnte und noch lauter schrie als den Rest des Satzes. "Wenn ich Sie nicht frag, ob Sie außerdem noch was wollen, krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie die Bäckereiverkäuferin zurück, "und ich will keinen Anschiss von oben!"
"Und ich will von Ihnen nicht mehr gefragt werden, ob ich außerdem noch was will! Ich will immer nur ein Stück, das wissen Sie doch!", schrie der Mann. "Ich muss Sie aber fragen, sonst krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie sie zurück.
"Darauf pfeif ich!", schrie der Mann, "und dass Sie’s wissen: das haben Sie jetzt davon! Jetzt muss ich mir einen neuen Bäckerladen suchen, mir reicht es jetzt mit Ihnen, und beschweren werde ich mich auch über Sie! Dann kriegen Sie ihren Anschiss von oben!"
"Dann suchen Sie sich doch eine neue Bäckerei, ich bin froh, wenn ich Sie hier nicht mehr sehen muss!", schrie sie, stopfte das Croissant in eine Tüte und schob es über die Verkaufstheke.
"So eine Unverschämtheit!", schrie er, "Sie sind eine ganz unverschämte Person! Sie wissen ganz genau, dass ich nicht mehr gefragt werden will, ob ich noch was will, und jedes Mal fragen Sie mich wieder!"
Er packte sein Schokoladencroissant, legte das abgezählte Geld hin und stürzte zur Tür hinaus.
Die Bäckereiverkäuferin war den Tränen nah, wandte sich dann aber rasch einem Kunden zu, der gerade hereingekommen war und zwei Semmeln verlangte. "Und außerdem?" fragte sie mit belegter Stimme, kaum hörbar. "Mei, gut, dass Sie fragen, außerdem hätt ich gern noch zwei Brezen", antwortete der junge Mann, "die hätt ich jetzt fast vergessen." Die Bäckereiverkäuferin steckte das Gewünschte in eine Tüte und legte noch eine extra Breze oben drauf. "Weil’s auch noch freundliche Menschen gibt", sagte sie und lächelte.
Helmut Hoehn - Autor & Illustrator

































